Wir bilden dich aus.
 


FACHPRAKTIKER/ -IN FÜR HOLZVERARBEITUNG


Bei der Herstellung verschiedenster Holzprodukte bis hin zu hochwertigen Möbelstücken erlernst du alle notwendigen Techniken. Du lernst das Lesen und Anfertigen von Konstruktions-Zeichnungen. Im Laufe der 3 Ausbildungs-Jahren lernst du den sicheren Einsatz von Holzbearbeitungs-Maschinen. Im Laufe der Ausbildung werden die üblichen Abschnitte des Maschinenkurses (TSM) in unserer Werkstatt durchgeführt.

Über die gesamte Ausbildungsdauer von 3 Jahren sind verschiedene Praktika verteilt. In deinem dritten Jahr steht dann ein längeres Betriebspraktikum an. Die Betriebe für diese Praktika suchen wir zusammen mit dir aus. So können wir dir helfen nach der Ausbildung am Michael Bauer Werkhof direkt eine bezahlte Arbeitsstelle zu bekommen.

Nach der Ausbildung wird dir ein dem Hauptschulabschluss gleichwertiger Bildungsstand zuerkannt. Du kannst also anschließend in einem Betrieb arbeiten oder dich noch weiter zum Schreiner / Tischler oder ähnlichem fortbilden.


Willst du dir diesen Beruf näher anschauen? Dann mach mit und klicke einfach auf das schon vorgefertigte Kontaktformular.

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Das lernst du während der Ausbildung:

-   Kennenlernen der verschiedenen Hölzer und ihrer Eigenschaften

-   Verarbeiten von Holz und Holzwerkstoffen

-   Möbel- und Innenausbau

-   Lesen und Anfertigen von Konstruktionszeichnungen

-   Umgang mit diversen Werkzeugen

-   Bedienung der Holzbearbeitungsmaschinen

-   Maschinenkurse TSM 1, 2 und 3

 

Das erwarten wir von dir: 

-   Räumliches Vorstellungsvermögen

-   Handwerkliches Interesse

-   Kenntnis der Grundrechenarten

-   Flexibilität und Teamfähigkeit

-   Ausdauer für Routinearbeiten

-   Körperliche Belastbarkeit

 

Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

Praktika: Es werden mehrere Praktika in unterschiedlichen Betrieben durchgeführt.

 Abschluss: Wenn du die praktische Prüfung und die theoretische Prüfung (Berufsschule) bestanden hast, bekommst du den Abschluss Fachpraktiker Holzebearbeitung / Fachpraktikerin Holzbearbeitung. Außerdem zugleich auch den Hauptschulabschluss (HSA).

 

Berufliche Perspektiven:

Fachpraktiker/innen für Holzverarbeitung finden einen Arbeitsplatz in holzverarbeitenden Betrieben der Industrie und des Handwerks – z. B. Fensterbau, Ladeneinrichtungen, Möbelbau, Montage u.a. Bei guten Ausbildungsergebnissen kann die Fortbildung zum Tischlergesellen gemacht werden.

Kostenträger der Maßnahme ist die Arbeitsagentur.